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2.500 € Unterhalt monatlich sind genug?

Verstehen Sie die "Sättigungsgrenze" nicht falsch. Das OLG Frankfurt setzt eine sogenannte relative Sättigungsgrenze für den Ehegattenunterhalt bei 2.500 € an.

Dies heisst aber nicht, dass Ihnen bzw Ihrem Ehegatten bei guten bis sehr guten Einkommensverhältnissen maximal dieser Betrag zusteht. Sondern nur, dass der Unterhalt nicht pauschal aus der Einkommensdifferenz der Eheleute mit der bekannten Quote von 3/7-tel errechnet wird. 

Wenn die 3/7-tel Quotenberechnung zu einem höheren Gesamteinkommen des Berechtigten aus Eigeneinkommen und Unterhalt führen würde, als 2.500 €, gilt im Bezirk des Oberlandesgerichtes Frankfurt der Grundsatz: Der/die Unterhaltsberechtigte muss seinen (meistens ihren) höheren Bedarf darlegen. Andere OLG gehen ähnlich vor, verzichten nur auf die vorher festgelegte Schmerzgrenze von 2.500 €.

Ihre ehelichen Lebensverhältnisse waren von einem gehobenen Einkommen geprägt?  Ich ermittele, ob ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht und wenn ja, wie hoch dieser ist. Hierfür kommt es darauf an, welche Beträge Ihnen monatlich zum Leben zur Verfügung standen, und welche Einkommensteile zur Vermögensbildung verwendet wurden.

 

Kompetente anwaltliche Beratung ist wirtschaftlicher als Do-it-yourself. So sinnvoll es ist, wenn Sie noch mit Ihrem Ex-Partner sprechen, trotzdem: Finger weg von Selbstgestricktem. Ich ermittele die Höhe Ihrer Ansprüche und wehre unberechtigte Forderungen ab. Lassen Sie sich beraten. Ich vertrete Sie kompetent, engagiert und mit höchster Diskretion.

Aus Ihrer Familiensache ergeben sich zusätzlich erbrechtliche Fragen? Sprechen Sie uns auch diesbezüglich an.

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