Steinbach Rechtsanwälte - Die Kanzlei für Verkehrs-, Medizin-, Familien-, Erb- und Arbeitsrecht.

RECHT auf GESUNDHEIT -
dafür KÄMPFEN WIR

Uta Steinbach, Fachanwältin für Medizin- und Familienrecht

Rechtsanwältin seit 1994,
Fachanwältin für Sozialrecht 1996 - 2006,
Fachanwältin für Familienrecht seit 1998,
Fachanwältin für Medizinrecht seit 2007.…[⇒]


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Geburtsschäden

Ist bei Ihrem Kind während der Geburt ein Sauerstoffmangel eingetreten? Vermuten Sie eine unzureichende Geburtsüberwachung? Haben Sie trotz Anzeichen für einen verzögerten Geburtsverlauf und weiteren Indizien keine ausreichende Aufklärung über Entbindungsalternativen erhalten? Haben Sie den Eindruck, dass eine Kaiserschnittentbindung geboten gewesen wäre? Ist eine Schulterdystokie eingetreten? War die Rede von Asphyxie, Hypoxie, Armplexuslähmung?

Bei jeder Geburt, auch einer perfekt überwachten, können Komplikationen eintreten. Nicht jede Schädigung des Kindes kann verhindert werden oder führt zu Schadenersatzansprüchen.

Allerdings gibt es klare geburtshilfliche Leitlinien, wie auf eintretende Komplikationen reagiert werden muss, welche Befunde während einer Entbindung erhoben werden müssen, wann über die Möglichkeit der Schnittentbindung (sectio) zumindestaufgeklärt werden muss, damit Sie entscheiden können, und wann ein Kaiserschnitt absolut geboten ist.

Wenn Sie unsicher sind, ob diese Regeln eingehalten wurden, und ob der Gesundheitsschaden Ihres Kindes hierdurch verursacht wurde, lassen Sie sich beraten. Es geht hier oftmals um gravierende Dauerschäden, manchmal Hirnlähmungen, die als Maximalschäden bezeichnet werden. Die Leistungen der Sozialhilfeträger reichen in der Regel nicht aus, um den Pflege- und Betreuungsbedarf Ihres Kindes zu decken. Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade Eltern, die kranke Kinder oder Kinder mit einer Behinderung selbst betreuen möchten, wenig Förderung und Ermutigung von staatlicher Seite erhalten - um es milde auszudrücken-. Umso mehr sind Sie auf anderweitige Hilfen angewiesen. Sollten bei der Entbindung erforderliche Befunde wie Blutgasanalysen nicht oder nicht richtig erhoben worden sein, oder liegt ein grober Behandlungsfehler vor, so kann Ihnen   die sogenannte "Beweislastumkehr" helfen. 

Wir fordern die Patientenunterlagen an. Der Geburtsverlauf und das CTG zusammen mit weiteren Einträgen geben erste Anhaltspunkte, ob ein weiteres Tätigwerden sinnvoll ist. 

Egal ob Fehlbehandlung, Leistungsverweigerung der Krankenkasse oder sonstiger Ärger im Medizinrecht: Schlimm genug, dass Ihre Gesundheit betroffen ist. Für die finanzielle Seite brauchen Sie kompetente Partner. Lassen Sie sich beraten, damit Sie Ihre Ansprüche realistisch einschätzen können und eine engagierte Vertretung erhalten.

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