Steinbach Rechtsanwälte - Die Kanzlei für Verkehrs-, Medizin-, Familien-, Erb- und Arbeitsrecht.

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Axel Steinbach, Uta Steinbach

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Abgeworfen, getreten oder gebissen?

Die "besten Freunde des Menschen" können erhebliche Schäden verursachen.

Jeder Tierhalter muss für die Taten seines Tieres aufkommen. Wegen der Unberechenbarkeit jedes Tieres haftet er uch ohne Veschulden, d.h. wenn ihm kein Vorwurf bei der Beaufsichtigung gemacht werden kann. Bei Haustieren, die seinem Beruf oder Unterhalt dienen, kann er Ansprüche jedoch abwehren, wenn er nachweist, dass er alle Aufsichtsvorschriften beachtet hat. Hier haftet er nur bei Verschulden, als wenn er für den Schadenseintritt "etwas kann".

Für Tierhalter empfiehlt sich der Abschluss einer gesonderten Tierhalterhaftpflichtversicherung. Nur Kleintiere sind in die allgemeine Haftpflichtversicherung einbezogen.

Wenig bekannt ist, dass der Halter auch dann haften kann, wenn er dem später Geschädigten gefälligkeitshalber ein Pferd für einen Ausritt überlassen hat und das Tier ihn abwirft.

Ein häufiges Thema bei der Schadenregulierung ist, ob der Geschädigte den Vorfall mitverschuldet hat und der Halter (oder dessen Versicherer) deswegen nur anteilig Schadenersatz leisten muss.

Ein weiteres häufiges Thema: z.B. bei Reitbeteiligungen: Ist der Geschädigte selbst (Mit-)Halter und daher nicht ersatzberechtigt ?

Hundebisse oder -sprünge sowie Pferdetritte und -abwürfe können massive Verletzungen mit Dauerfolgen verursachen. Schon die Schadenanmeldung bei der Versicherung des Tierhalters hat es in sich. Lieber nicht ohne Anwalt!

 

Profitieren Sie von unserem Fachanwaltsteam. Wir stehen Ihnen nicht nur gegenüber dem Schädiger und dessen Haftpflichtversicherng bei. Häufig regulieren auch eigene Personenversicherungen, wie die private Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Krankenversicherung oder Lebensversicherung nur zögerlich oder gar nicht. Auch hier haben wir langjährige Erfahrung und verfolgen Ihre Ansprüche konsequent und kompetent. Wir beraten Sie auch darüber, ob Sie ein Abfindungsangebot der Versicherung annehmen sollten oder nicht.

Bringen Sie Ihre Forderung von Anfang an auf die richtige Schiene, lassen Sie sich anwaltlich beraten - bevor es zur Ablehnung kommt! Bei Ablehnungen und Verzögerung nicht selbst mit der Versicherung rumärgern - das kann nach hinten losgehen.

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